Licht- und Fluoreszenzmikroskopie

Untersuchungen in  pharmazeutischen Produkten,  Medizinprodukten,  Lebensmitteln  oder in Werkstoffen mittels Licht- oder  Fluoreszenzmikroskopie, Interferenzkontrastmikroskopie in Kombination mit Bildanalyse.

Untersuchungen auf  Biokompatibilität von Werkstoffen, Beschichtungen oder Medizinprodukten wie z.B. Implantaten  werden mittels  Auf-  und Durchlicht-, Hellfeld-, Dunkelfeld-, Phasenkontrast-,  Polarisations-,  Fluoreszenz-, Interferenzkontrastmikroskopie  und  Morphometrie durchgeführt.  Durch gewichtete Kombination von lichtmikroskopischen 2D-Schichtaufnahmen (Tiefenschärfekorrektur) wird eine höhere Auflösung erreicht und es wird zusätzlich eine 3D- Darstellung  ermöglicht..

Untersuchungen in lebenden Zellen oder Geweben können mit Hilfe einer adaptiven Optik, zur Korrektur von Wellenfront-Aberrationen,  mit einer verbesserten Auflösung untersucht werden.

Probenpräparationsmethoden:

Beispielsweise werden mehrschichtige Proben wie z.B. beschichtete Produkte  in Methacrylat oder Epoxyharz eingebettet. Anschließend erfolgt die Herstellung semidünner Profilschnitte, um z.B. die Schichten oder evtl. Einschlüsse in den Proben, lichtmikroskopisch und bildanalytisch auszuwerten.

Für die Herstellung von Schnitten oder Anschliffen stehen  Schlitten-, Rotations- , Kryomikrotome und eine Diamantsäge zur Verfügung.   Färbung der Schnitte oder histochemischer Nachweis in den Schnitten nach Standardmethoden.

Anschliffe und Dünnschliffe für die Lichtmikroskopie  werden mit einer Schleif- und  Poliermaschine                     angefertigt.